Zukunftsperspektiven für das Foto- und Imaging-Business – ImagingExecutives@Photopia

Nach der coronabedingten Ausnahmezeit mit nur wenigen persönlichen Kontakten gibt es für Top-Entscheider im ­Imaging-Business im Rahmen der Photopia Hamburg am 24. September endlich wieder eine Plattform für den ­persönlichen Austausch: Auf der neuen Konferenz werden Top-Executives der Branche und unabhängige Experten von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr in einem hochkarätigen Programm unter dem Titel „Vital Opportunities” die Chancen und Herausforderungen im Imaging-Markt thematisieren. Die von imaging+­foto-contact und worldofphoto.com im Auftrag von Hamburg ­Messe + Congress organisierte Veranstaltung versteht sich als Impulsgeber für Hardware- und Software-Lieferanten, Bilddienstleister, Einzelhändler, Distributoren sowie alle Unternehmen, deren Geschäft die Erzeugung, Bearbeitung, Vermarktung oder Ausgabe von visuellem Content umfasst.

Hintergrund ist der sich rasant verändernde Foto- und Imaging-Markt: Während das klassische Fotosegment sich zu einem Spezialisten- und Profimarkt entwickelt, machen es die immer besseren Kamerafunktionen von Smartphones für jeden und jede möglich, Fotos und Videos in professioneller Qualität aufzunehmen. Die rasante technologische Entwicklung führt dabei nicht nur zu einer Disrup­tion bisheriger Geschäftsfelder, sondern bietet durch neue ertschöpfungsketten auch Chancen für innovative Business-Modelle.

Zu Beginn wird Sebastian Klein, der als Research Director & Consultant bei der GIM Gesellschaft für Innovative Marktforschung verantwortlich für die Betreuung internationaler Projekte in den Bereichen Home & Technology ist, auf der Basis der GIM Studie „Wie tickt Deutschland?“ einen Einblick in die deutsche Persönlichkeits- und Wertelandschaft vor und nach der Corona-­Zäsur geben. Dabei thematisiert er auch die Herausforderung für den Foto-und Imagingmarkt, dem Wunsch der Konsumenten nach innerer Einkehr einerseits und digitaler Offenheit andererseits gerecht zu werden.

Anschließend werden Mitglieder des Top-Managements der Gold-Sponsoren Canon und Cewe darstellen, welche neuen Chancen sich für die Branche durch die Vermarktung innovativer Technologien über digitale Vetriebs- und Kommunikationswege zu den Kunden ergeben. Das Berliner Startup Mobius Labs wird Möglichkeiten präsentieren, mit künstlicher Intelligenz (AI) neue Imaging-Lösungen zu entwickeln, die den Menschen den Umgang mit der Bilderflut erleichtern. Auch Konzepte für Technologien, die einen neuen Weg von der digitalen zur virtuellen Fotografie weisen, werden auf der Konferenz ImagingExecutives@Photopia vorgestellt.

Was der Wandel der Technologien und Märkte für die Zukunft der Branche bedeutet, ist das Thema einer vom Photoindustrie-Verband (PIV) gesponserten Podiumsdiskussion, auf der ­Guido Jacobs (Canon), Frederik ­Lange (Sony), Thomas Mehls (Cewe) und Anabel Erhardt (Foto Erhardt) über die Zukunftsperspektiven des Imaging-Geschäfts diskutieren werden.

„Die Foto- und Imagingbranche hat immer wieder wegweisende Innovatio­nen entwickelt, um die disruptiven Konsequenzen der digitalen Transfor­mation in neue Geschäftsmodelle zu übersetzen”, erklärte Thomas Blömer, imaging+foto-contact Verleger  und Organisator der Konferenz. „Die Corona-Pandemie hat viele Entwicklungen beschleunigt und dabei einige Defizite, aber auch neue Chancen sichtbar gemacht. Denn viele Konsumenten haben in der Krise den Wert ihrer in Fotos und Videos festgehaltenen Erinnerungen wiederentdeckt und dabei visuelle Medien für die digitale Kommunikation stärker genutzt. ImagingExecutives@Photopia bietet allen Marktteilnehmern deshalb die lang erwartete Möglichkeit, sich persönlich über neue Wachstumskonzepte auszutauschen.”

ImagingExecutives@Photopia findet auf dem Hamburger Messegelände im Raum Chicago statt, der in un­mittelbarer Nähe der Hallen A1 und A4 liegt und leicht über den Eingang ­Mitte zu erreichen ist.

Tickets sind zum Preis von 199 Euro auf www.photopia-hamburg.com erhältlich. Dort gibt es auch ständig aktualisierte Infos zum Programm sowie organisatorische Hinweise mit Blick auf die Pandemie-Situation.