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Branchen-News Meldung:

21. November 2019


Shigemi Sugimoto, Global Head of Imaging Business bei Olympus, hat klargestellt, dass es derzeit keine Pläne für einen Verkauf der Kamera-Sparte gibt.

Olympus kommentiert Verkaufsgerüchte

Nachdem Olympus am 6. November angekündigt hat, sich auf das Medizin-Geschäft zu konzentrieren, hat das Unternehmen offiziell Gerüchte über den möglichen Verkauf seines Kamerageschäft kommentiert. Shigemi Sugimoto, der weltweite Chef des Olympus Imaging Business, stellte jetzt klar: Für einen solchen Verkauf gebe es derzeit keine Pläne. Die Gerüchte waren entstanden, nachdem das Nachrichtenportal Blomberg Äußerungen von Olympus CEO Yasuo Takeuchi verbreitet hatte, in denen er, anders als in der Vergangenheit, einen Verkauf des Kamerageschäfts nicht gänzlich ausgeschlossen hatte.


Als Hintergrund berichtete Blomberg, Olympus strebe für das Gesamtunternehmen bis März 2023 eine operative Marge von über 20 Prozent an. Der Geschäftsbereich Imaging sei mit einem Umsatzanteil von 6 Prozent das Segment mit den geringsten Margen und dem schwächsten Wachstum im Olympus Portfolio.

Sugimoto betonte indessen, Olympus verfolge das Ziel, seine Position auf dem Kameramarkt zu stabilisieren und zu stärken. Um das zu erreichen, seien bereits Marketingaktivitäten gestartet und eine klare und spannende Product Road Map für die kommenden Monate und Jahre definiert worden. „Darüber hinaus treiben wir Technologie-Entwicklungen voran, die das Fotografieren und Videofilmen deutlich verbessern werden“, stellte Sugimoto fest. „Zudem ist und bleibt Imaging eine wichtige Technologie und ein Innovationstreiber für unsere anderen Geschäftsbereiche.“

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