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Branchen-News Meldung:

24. Oktober 2019

Ceconomy erreicht Umsatzziel für 2018/19

Die MediaMarktSaturn Muttergesellschaft Ceconomy hat nach eigenen Angaben ihre Aktivitäten im abgelaufenen Geschäftsjahr 2018/19 erfolgreich stabilisiert und insbesondere im Onlinegeschäft die gute Entwicklung fortgesetzt. Zudem sei der rückläufige Trend bei der Kundenfrequenz in den Stores verlangsamt worden, heißt es in einer Pressemitteilung. Damit habe das Unternehmen die Basis für eine erfolgreiche Implementierung seines laufenden Strategieprozesses geschaffen.


Der Währungs- und portfoliobereinigte Umsatz stieg im Berichtszeitraum „ durch erfolgreiche Black-Friday-Aktivitäten sowie weitere starke Marketingkampagnen” um 0,8, Prozent, der berichtete Umsatz erhöhte sich um 0,2 Prozent auf 21,455 Mrd. Euro.

Der Online-Umsatz legte um 13 Prozent zu und erreichte 13,7 Prozent  (Vorjahr: 12,1 Prozent) des Gesamtumsatzes; klammere man das Online-Geschäft in den Niederlanden, das von temporären Schwierigkeiten bei der Produktverfügbarkeit aufgrund der Umstellung auf ein neues Warenlager geprägt worden sei, aus, sei der Online-Umsatz um 15 Prozent gestiegen, erklärte Ceconomy.  Die Pick-Up-Quote lag mit 47 Prozent um fünf Prozentpunkte über dem Vorjahr.

Der Umsatz mit Services & Solutions hat sich gemäß Bilanzierungsstandard IAS 18 um ein Prozent  gegenüber dem Vorjahr erhöht und einen Anteil von 7,0 Prozent (Vorjahr 6, 9 Porzent) am Gesamtumsatz erreicht. Dabei habe sich das Geschäft mit Garantieverlängerungen sowie Reparaturdienstleistungen positiv entwickelt, das Mobilfunkgeschäft sei dagegen von einer hohen Vergleichsbasis aufgrund der erfolgreichen GSM-Kampagne „Tarifsensation“ im Vorjahr geprägt gewesen, erklärte Ceconomy.

Das Ergebnis im Gesamtjahr liege auf Vorjahresniveau und damit leicht besser als erwartet, berichtete das Handelsunternehmen und fügte hinzu, die Prognose erfolge wechselkursbereinigt und vor Portfolioveränderungen. Aufwendungen im Zusammenhang mit dem am 29. April 2019 angekündigten Kosten- und Effizienzprogramm und für den Führungswechsel im ersten Quartal 2018/19 seien dabei nicht berücksichtigt.

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